Wann kann man CBD Öl bei Tieren anwenden?

Welche Wirkung hat CBD auf dem Körper?

Kurz zur Auffrischung auf welcher Weise CBD effektiv ist. CBD wirkt im Körper auf das Endo Cannabinoid-System. Der Körper produziert eigene Cannabinoide, aber auch Cannabinoide aus Pflanzen haben ihre Wirkung auf dieses System. Das Endo Cannabinoid-System reguliert alle mögliche Prozesse bezüglich Appetit, Schmerzempfindung, Übelkeit, Gemütszustand, Erinnerung und Entzündung.

Dieses System besteht aus allen möglichen Rezepturen. Diese Rezepturen befinden sich im ganzen Körper, aber in manchen Teilen, z.B. im Gehirn, befinden sich mehr als im übrigen Körper. Sowohl Neurotransmitter als auch Cannabinoide beeinflussen und regulieren dieses System der Rezepturen.

Untersuchung bei Tieren

 Auch wenn Cannabis schon Ewigkeiten angewendet wird, wird erst aktuell geforscht nach ihrer Effektivität. Aktuell gibt es mehr als 13.000 Wissenschaftliche Artikel über Cannabinoide. Cannabinoide versprechen einen vielseitigen Einsatz und in den letzten 30 Jahren gab es auch viele Untersuchungen bei Tieren.

 Anwendung bei Tieren

 Außer den Wissenschaftlichen Forschungen, gibt es unwahrscheinlich viele anekdotische Geschichten über CBD. Jeder kennt wohl jemanden bei dem es geholfen hat bei Beschwerde X. Oder z.B. der Hund vom Nachbarn den man aufgegeben hat, dieser aber wieder auflebte. Ich gehe in diesem Blog ausschließlich ein auf Indikationen die tatsächlich untersucht wurden.

 Angst und Depressionen

 Angst bei Tieren sieht man oft und es kann den Tagesablauf für Mensch und Tier erheblich beeinträchtigen. Teile im Gehirn (sowie der präfrontale Kortex, Mandeln und Hippocampus), die Bezug haben auf dem Gemütszustand, Stress und Angst, sind reich an Cannabinoide Rezepturen.

 Entzündungen

 CBD kann Entzündungen reduzieren, welches Beispielsweise hilfreich sein kann bei Bewegungsbeschwerden wie Arthritis oder bei Hautproblemen sowie Allergien oder Probleme im Verdauungstrakt wie IBS. Es gibt Cannabinoide mit einem Entzündungshemmenden Effekt und Cannabinoide die Einfluss haben auf der Immunantwort.

 Schmerzen

 CBD wirkt auf verschiedene Arten Schmerzlindernd. Der Grund dafür ist, dass CBD einen Entzündungshemmenden Effekt hat, und weil die CBD Rezepturen einwirken auf die Nervenenden im Gehirn die die Schmerzempfindung regulieren.

 Diabetes

 CBD kann bei Diabetes unterstützend eingesetzt werden. Es hilft die Symptome zu reduzieren und verringert die Entzündungsempfindlichkeit. Darüber hinaus wird der Zusammenhang zwischen Cannabinoide und extremen Übergewicht. Obwohl CBD (und Cannabis) den Appetit anregt, scheint das Übergewicht hierdurch sogar ab zu nehmen.

 Epilepsie

 CBD wurde vielleicht so bekannt wegen der vielen Geschichten über Reduzierung und Ernst der Anfälle. Auch dieses wird immer öfter untersucht. In manchen Fällen verwendet man das Öl mit dem Psychoaktiven THC. Es wird aber empfohlen um erst anzufangen mit dem CBD, und erst wenn das nicht hilft ein Kombinationsprodukt einzusetzen unter Aufsicht einer Veterinären Fachkraft.

 Tumore

 Noch eine interessante Indikation, ist die Weltweit ihre Anerkennung verdient, ist die Behandlung von Krebs und Tumore. Studien haben belegt, dass CBD den Krebszellenwachstum verlangsamen kann, und gar absterben lassen kann. Dies sind wertvolle Informationen. Doch von aller größter Wichtigkeit: immer unter Aufsicht eines Tierarztes anwenden und niemals selbstständig die reguliere Behandlung ersetzen durch CBD.

 Bei welchen Beschwerden nicht anwenden

 Ein starkes Kraut wie Cannabis, kann den Eindruck vermitteln, dass „The sky the limit“ ist. Ich wundere mich des Öfteren, dass Menschen ihre Fragen im Internet stellen an statt sich beim Tierarzt zu erkundigen. Der Einsatz von CBD sollte unterstützend und in Absprache mit dem Tierarzt geschehen.

 Wie Sie hier oben bereits lesen konnten, gibt es viele therapeutische Möglichkeiten mit CBD. Situationen in der Sie keinesfalls CBD anwenden sollten:

·         Es gibt noch keine klare Diagnose

·         Es besteht der Verdacht einer ernsthaften Erkrankung

·         Die Leber ist beschädigt

·         Die Nieren sind beschädigt

·         Das Tier ist trächtig oder stillt

·         Es werden bereits Medikamente verabreicht, erkundigen Sie sich ob diese zusammen mit CBD verabreicht werden können. CBD hat Wechselwirkungen mit vielen Medikamenten, selbst mit etwas einfachem wie Entwurmungsmittel. Verwenden Sie das CBD dann einige Tage nicht mehr.

 Einfluss von Nahrung auf das Endo Cannabinoiden-System

 Da der Körper selbst Endo Cannabinoiden produziert, könnte man sich vorstellen, dass eine extra Verabreichung CBD nicht nötig sein sollte. Es gibt aber verschiedene Gründe weshalb es mangelt an  Körpereigene Produktion von Cannabinoide sowie bei akutem oder Chronischem Stress, Verdauungsprobleme, Genetische Störungen und Traumas.

 Ein gut funktionierendes Endo Cannabinoide-System hängt ab von ausreichenden Omega 3-Fettsäuren. Dies sind essentielle Fettsäuren die der Körper nicht produzieren kann und deshalb über Nahrung durch den Körper aufgenommen werden muss. Dies sind Vorläufer auf den Körpereigenen Endo Cannabinoiden. In der Literatur wird sogar gesprochen über Stimmungsschwankungen bei zu geringen Omega 3-Fettsäuren in der Nahrung und sogar dazu führen kann, dass CB1 Rezepturen im Gehirn beschädigt werden.

 Eine gute Ernährung ist also sehr Wichtig! Da der heutige Ernährung bei sowohl Mensch als Tier zu wünschen übrig lässt, ist es ratsam um Ihrer Diät Omega 3-Fettsäuren zu zufügen, auch wenn CBD benutzt wird. 

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