Kann man CBD gefahrlos bei Kindern und Babys anwenden?

Die Forschung nach CBD hat sich im Laufe der Zeit wahnsinnig schnell entwickelt. Cannabidiol, dass nicht sehr bekannt war und stigmatisiert wurde, ist im Augenblick der beliebteste Begriff überhaupt. Weshalb? Jahre lang wurde CBD überschattet von THC, der reichlich vorhandene Cannabinoid in Cannabis Sativa Sorten. THC kennt man vor allem von den Psychoaktiven Effekten bei Konsum und es wurde auch hauptsächlich darauf untersucht wenn es um Cannabis geht. Heutzutage, dank der engagierten Arbeit von relativ wenig Wissenschaftlern, wissen wir, dass CBD nicht psychoaktiv ist und sogar eine sehr günstige Wirkung hat.

Kann man CBD gefahrlos bei Kindern und Babys anwenden?

Der Gedanke um CBD an Kinder und Säuglingen zu verabreichen, kann auf den einen oder anderen einen schockierenden Eindruck machen. CBD stammt immerhin von der Cannabispflanze. Es ist deshalb von wesentlicher Bedeutung, um die diverse Art von Cannabissorten zu begreifen die reichhaltig Cannabinoiden und anderen chemische Substanzen enthalten. Da CBD nicht psychoaktiv ist, kann man es konsumieren ohne THC, es kann sogar körperliche Beschwerden behandeln, auch bei Kindern. Kein einziger Arzt würde psychoaktives Cannabis an Kindern verabreichen.

Das Dravetsyndrom

Von CBD wurde bestätigt, dass es eine heilsame Wirkung hat für Kinder mit dem seltsamen Dravetsydrom.

Es ist wichtig zu erkennen, dass die meisten Daten die hierunter besprochen werden, auf Voruntersuchungen und Anekdoten basiert sind. Einschränkungen seitens der Regierung und ein gewisses Stigma sind dafür verantwortlich, dass die Cannabis nicht umfangreich untersucht wurden.  Die hier unten beschriebenen Ergebnisse sind jedoch vielversprechend angesichts den Umständen worin sich diese tödliche Krankheit sich manifestiert. 

Die Symptome sind sehr anstrengend, Die epileptischen Anfälle können sehr frequent und Stundenlang anhalten. Für viele Patienten hat das Dravetsydrom einen schwerwiegenden Einfluss auf ihre Mobilität. Außerdem verlangsamt die Krankheit die Kognitiven Funktionen. Leider hat dies dazu geführt, dass Eltern von Kindern mit dem Dravetsydrom sich im Kampf gegen die Anfälle, den verschiedensten Erfolglosen Behandlungen unterzogen haben. Erst nachdem CBD entdeckt wurde, gab es eine Wendung.

Charlotte Figi

Charlotte Figi, ein Kind mit Dravetsydrom, war weltweit in den Nachrichten zu sehen, u.a. auch aus dem Dokumentarfilm „Weed“ auf CNN. Die Resultate sind Unglaublich, Charlotte bekommt immer noch 1-3 Anfälle im Monat. Außerdem hat sich ihre Mobilität, wahnsinnig verbessert. Charlotte ist aber nicht das einzige Kind, dass Vorteile empfindet bei der Anwendung von CBD.

Zunehmende Forschung

In aktueller Forschung hat man viele Informationen gesammelt unter 19 Teilnehmern wobei Kinder die Diagnose Epilepsie haben, und heutige Nutzer von CBD reichem Cannabis. 84% der Teilnehmenden Kinder haben in der Frequenz weniger Anfälle während sie CBD angewendet haben. 11% hatte keine Anfälle mehr und 42% hatte bis 80% weniger Anfälle. Auch gab es eine Untersuchung unter Dravetsydrom Patienten im Alter von 2-18 Jahren denen eine Orale Tinktur oder Placebo verabreicht wurde. Nach 14 Wochen, zeigte die Studie in der Patienten observiert wurden die zwischen 4-1717 Anfälle pro Monat hatten. Nach Ende der Untersuchung stellte man heraus, dass die Anzahl der Anfälle beträchtlich abgenommen hatte. In der CBD Gruppe gab es eine Senkung von durchschnittlich 12,4 bis 5,9 pro Monat und in der Placebo Gruppe von 14,9 bis 14,1 Pro Monat.

Von insgesamt 120 Teilnehmern, waren 5 Kinder während der vierzehnwöchigen Untersuchung Anfallsfrei. Auch wenn diese Resultate vielversprechend sind, muss man sagen, das es noch keine Umfangreiche Forschung bezüglich CBD gibt. Die Produktion von CBD wird in den kommenden Jahren sicherlich steigen. So entstehen Möglichkeiten um herauszufinden wie Effektiv die Behandlung mit CBD sein kann.

Hat CBD Nebenwirkungen?

Einer der Gründe warum CBD so eine gute Option ist, ist dass es kaum Nebenwirkungen hat, höchstens etwas Übelkeit und Müdigkeit, aber nichts schlimmes. Vor allem in Situationen von Schmerzen oder Lebensgefährdeten Erkrankungen, überwiegen die Vorteile gegenüber den Nachteilen.

Selbstverständlich gibt es auch Menschen, die CBD nicht als Medikament akzeptieren. Sie folgen ihre Hexenjagt auf der Cannabispflanze. Wir können keine Daten beschreiben die nicht vollständig wissenschaftlich belegt sind. Aber das Internet steht voll von Erfahrungen von Eltern die entdeckt haben, dass CBD Wunder vollbracht hat für ihr Kind.

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